KI? Essen wir zum Frühstück!

Kann man mit Künstlicher Intelligenz für den Bereich digitales Training schon etwas anfangen? Gut 40 Unternehmensvertreter*innen tauschten ihre Erfahrungen und Fragen dazu aus im Rahmen unseres Online-Formats „Zweites Frühstück“: 1,5 h moderierter online-Austausch mit Leitfragen, Hands-On Beispielen, max. 14 Teilnehmende.

Wegen der großen Nachfrage sind es drei Frühstücke geworden. Von neugierigen Newbies zu unerschrockenen Ausprobierern reichte das Spektrum der Teilnehmenden. Und wie immer in diesem Format: Unterschiedlichste Branchen, unterschiedlichste Unternehmensgrößen – vereint in der Absicht, gute Trainings für Ihre Mitarbeiter oder Kunden anzubieten.

Hier ein Einblick in die Ergebnisse:

KI-Tools und -Funktionen im Einsatz

Als Gesprächsgrundlage hatten wir vorbereitend eine Struktur entwickelt, die verschiedene Einsatzbereiche von Künstlicher Intelligenz im Kontext „Digitales Training“ unterscheidet.

In angeregten Diskussionen haben wir diese Struktur mit Tools gefüllt, die bei den Unternehmen eingesetzt oder ausprobiert wurden, das sah (alle drei Austausch-Runden zusammen genommen) dann so aus:

Die Unternehmensvertreter*innen haben Beispiele gezeigt:

Für eine Auswahl der Tools haben wir jeweils konkrete Anwendungen, Grenzen und Tipps gesammelt und diskutiert. Dabei haben wir auch die wichtigen Themen: Datensicherheit, Urheberrecht, Einflussfaktoren der Ergebnisqualität beleuchtet.

TOP 5 Erkenntnisse

  1. In den Bereichen „Texte anpassen“, „Quizzes generieren“, „Text to Speech“, „Bildbearbeitung“ liefern KI-basierte Tools – trotz aller Einschränkungen – schon sehr überzeugende Ergebnisse und erleichtern die Arbeit spürbar.
  2. Gleichzeitig: Ein Bewusstsein der Grenzen und Mitdenken, Prüfen, Nachbearbeiten ist unerlässlich.
  3. Bei textbasierten KI-Tools: Für viele Fragestellungen ist es hilfreich unternehmenseigenes Material als Ausgangsbasis einzusetzen – aber Achtung: Datensicherheit!
  4. Der Zugang zu KI-Tools ist unerwartet nierigschwellig – ein einfaches Ausprobieren ist möglich, empfohlen 😉 – und macht Freude.
  5. Als Entwicklung wird beobachtet: Eine Kombination unterschiedlicher Einsatzszenarien in einem Tool, z. B. so: Eine KI generiert einen Text und visualisiert die Kernaussagen auch gleich, generiert dazu ein Quiz und einen Teaser fürs interne Marketing.

Wie weiter?

Ein Update-Frühstück Donnerstag, 11. April 2024 | 10:30 – 12 Uhr:
KI im digitalen Lernen: Was hat sich getan? Neue Möglichkeiten, neue Erfahrungen, neue Fragen.


Sie möchten das neue Jahr mit einem soliden Hands-on Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz für digitales Training starten? Ausgerichtet an Ihren konkreten Rahmenbedingungen? Sprechen Sie uns an zu einem Inhouse-KI-Workshop: z. B. eintägig in Ihren Räumlichkeiten für bis zu 12 Teilnehmenden.


Beitragsbild: erstellt mit Dall-E

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